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Mit Lärm und mit Geſang, mit Seufzern und Geſchrei, Kommen aus Fluß und Schlucht, aus Wald und Fels herbei Die Larven und die Drachen, die Vampyre, die Gnomen, Wie ſie die Hölle nur ſich träumet in Phantomen, Die Hexe, die dem Grab, dem öden, iſt entwiſcht, Auf einem Birkenaſt, der durch die Lüfte ziſcht; Die Zaub'rer, deren Stirnen Tiaren myſtiſch kränzen, Auf denen flammend Worte der Kabbala erglänzen, Die finſteren Dämonen, Spukgeiſter voller Liſt: Durch das geſprengte Thor, durch's Dach, das offen iſt, Durch die zerbroch'nen Scheiben ziehn ſie nun ein mit Sauſen
In das zerſtörte Kloſter, wo ihre Fluthen brauſen. Aufrecht in ihrer Mitte ſteht Lucifer nun hier, Birgt unter Eiſenmütze die Stirn von einem Stier; Die bunten Flügel deckt er mit dem Meßgewande, Es ruht ſein Fuß auf des zerſtörten Altar's Rande. O Graus! an dieſem Ort nun ſingen ſie zur Nacht, Wo unaufhörlich ſonſt das Auge Gottes wacht. Die Hände ſuchen ſich... alsbald beginnt die Runde, So dumpf wie ein Orkan, ſich drehend in dem Grunde, Und vor dem Blick, der nicht den Umriß faſſen kann, Tritt jede ſcheußliche Geſtalt nun wechſelnd an. Man glaubte, daß die Hölle in Finſterniß ſich drehe uUnd daß man ihren Thierkreis voll grauſer Zeichen ſehe.
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