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Orientalen und Balladen / Victor Hugo. Dt. von O. L. B. Wolff
Entstehung
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Doch lieb' ich ein Geſtade

Wo niemals, eisbeſchwingt,

Der kalte Hauch des Winters Durch offne Fenſter dringt;

Wo Sommers warmer Regen; Der Käfer, der verwegen Umherſchwirrt, gleich Smaragden Und in dem Graſe blinkt.

Smyrna iſt eine Fürſtin

Mit ihrem ſchönen Kranz; Und ihren Ruf erwiedert Der Frühling ſtets im Glanz. Wie friſch die Blumen glühen Und in der Schale blühen, So zeigen friſche Inſeln Sich rings im Wogentanz.

Die rothen Thürme lieb' ich, Die Fahnen voll und reich; Die blanken, goldnen Häuſer, Dem Kinderſpielzeug gleic. Ich lieb' es, in den Räumen Der Zelte, ſüß zu träumen, Die Elephanten tragen, Behaglich, ſanft und weich.