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Es macht mich Alles ſinnen; der Berg, die Felder, Bäume, Es bringt der Flöte Ton den ganzen Tag mir Träume, Des Laubes Fliſtern reißt mich hin.
Wenn bei des Abends Wehn die letzten Strahlen ſchwinden, Lieb ich den klaren See im tiefen Thal zu finden,
Wo ſich die Wolken ſpiegeln drin.
Ich lieb' es, wenn den Mond ich ſehe glühend leuchten,
Aufſteigen aus dem Nebel, dem grauen, dichten, feuchten,
Mehr, wenn die dunkle Wolke er erhellt.
Die ſchwarzen, ſchweren Karren mag' ich gern Nachts gewahren,
Die bei des Pachthof's Schwelle lärmend vorüberfahren
und machen, daß der Hund im Dunkeln bellt.


