IV. ZBegeiſterung.
Allons jeune homme: allons, marche! André Chéntér.
Nach Griechenland! Lebt wohl! Lebt wohl; wir müſſen ſcheiden!
Es fließe endlich nun der Henker Blut in Leiden,
Wie einſt das Blut des armen Volkes floß.
Nach Griechenland! Gebt Rache und Freiheit mir Geleite,
Den Turban meiner Stirn; den Säbel an die Seite!
Auf denn und ſattelt mir dieß Roß!
Wann reiſen wir? Heut Abend.— Denn viel zu ſpät wär's Morgen.
Pferd! Waffen! Laßt ein Schiff uns in Toulon beſorgen!
Ein Schiff!— Auf Flügeln möcht' ich ziehn.
Nur einige Trümmer noch vom alten Heer der Sieger,—
und ungenblicklich ſäht ihr dieſe Türkentieger
Vor uns, raſch wie Gazellen fliehn.
Führ uns, o Fabrier, ſei wie ein Fürſt gebeten, Wo alle Kön'ge fehlten, da biſt du aufgetreten,


