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Herbstblätter. Dämmerungsgesänge / Victor Hugo. Dt. von H. Fournier ...
Entstehung
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Zu füllen immerdar, Iſt dir, was Heiligſtes und Beſtes man hienieden, Nächſt Gott, betrachten kann, du Süße, ja beſchieden:

Ein Vater, weiß von Haar! XXXVIII.

Daſs wir den Bweifel in uns haben.

An Fräulein Louiſe B.

Des Menſchen Inn'res weim um unſre Wunde!

Zeigt uns ein düſtres Bild zu dieſer Zeit. Von einer Schlange wird der Born entweiht; unglaube kriecht auf unſrer Seelen Grunde.

Du, die kein höhniſch Lächeln hat, wenn ſchwach Die Seele zagt, und in der Irre ſteuert;

Die heiter lebt und achtſam und verſchleiert, Mann dem Gedanken, Weib dem Herzen nach:

Willſt du, die Muſe, mich, den Dichter, fragen, Warum in Träumen meine Tage fliehn, Warum Gewölke meine Stirn umziehn, Warum mein Leben finſtre Stürme ſchlagen;