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Franzoſen, in das Pantheon!
Auf unſern Herzen laſte keine Erinnerung: Gebt Ludwig ſeine Gruft! Seine Säule gebt Napoleon!
5.
O, laßt mich weinen über den geſtorbnen Stamm! ihn, den dreimal vom zurückerworbnen Thronſitz ein unheilvoller Wind geweht!
Wollt ſcheidend euch der Väter Kön'gen beugen! Panier von Fleurus, eile, dich zu neigen
Der Oriflamme, die von hinnen geht!
Kein Wort, das ſie verletze, will ich ſagen! Nicht über meine Leier ſoll'n ſie klagen!
Kein Hohn dem Greiſe, welcher wankend jetzt Geht in's Exil! der morſchen Trümmer ſchone! Nicht drück' in's Fleiſch ich eine Dornenkrone, Die auf ein weißes Haupt das Unglück ſetzt!
Die Armen! kaum vollendet es der Sänger, Das Lied von ihren Schmerzen! lang und länger Wird ihre Kette!— aber gerne wehn Um Gräber meiner Lyra Töne! lange Wird meine Poeſie mit Klaggeſange
Von Helena nach Saint⸗Denis noch gehn!


