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Der Regenbogen!— o, gehoben Den Blick!— wie glüht ſein farbig Kleid! Sieh', welchen Schatz uns nach dem Toben Des Sturms der gute Gott verleiht! Wie oftmals, o ihr ew'gen Sphären, Wagt' ihre Flügel zu begehren Schon meine Seele, tief gerührt; Auf daß im Aether frei ſie ſchwimme, Auf daß ſie wiſſe, wohin dieſe Krümme, Der Bogen einer Himmelsbrücke, führt. Juni 1828.


