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An ihm zerbrächen; daß
Die Schwächlinge, die eure Namen erbten, Cäſar und Alexander, ſich entfärbten
Bei ſeinem Anblick:— Das
Wohl war ein Schauſpiel!— Seine blut'gen Bahnen Zog kämpfend er mit ſeinen Veteranen,
Zog er mit ſeinem Heer.
Die Kön'ge floh'n, es floh'n die Reichsverweſer! Stolz über's Schlachtfeld, ein Kanonenleſer,
Schritt nach dem Würgen er.
Dann zog er heimwärts mit dem großen Heere, Daß mit dem Raub des Sieges er beſchwere Sein Louvre von Granit;
Und die Pariſer jauchzeten vor Freude,
Wie junge Adler, wenn ihr Aug' mit Beute Den Vater kehren ſieht!
Und Er, auf dieſes braune Erz den ſtolzen Fuß ſetzend, trat zur Kufe, d'rin geſchmolzen Ward das verheißne Mal;
Die Form ſein Denken! in des Ofens Hitze Warf er mit vollen Armen die Geſchütze Aus Feindes Arſenal!
Dann flog er, neue Schlachten zu gewinnen,
Und durch Kartätſchenſalven kühn von hinnen


