voder vielmehr von ihr gefaßt und nicht eher wieder
Vorwort.
Abs Vorrede zu den erſten Auflagen dieſes Buches, welches ohne den Namen ſeines Verfaſſers erſchien, las man nur folgende Zeilen:
„Die Entſtehung dieſes Buches kann auf zweierlei „Weiſe gedacht werden. Entweder hat ſich wirklich ein „Pack von verbleichten und ungleichmäßigen Papieren „vorgefunden, worauf die letzten Gedanken eines Unglück⸗ „lichen verzeichnet waren, einer an den andern gereiht, „— oder es hat ſich Jemand gefunden, ein Denker, der „die Natur zum Nutzen der Kunſt beobachtete, ein Phi⸗ loſoph, ein Dichter vielleicht, welchem die Idee zu einem nſolchen Buche im Kopfe herumging, welcher ſie faßte,


