Teil eines Werkes 
2. Theil (1837)
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geſtimmt hatte, ſchlug er ihm vor, den Dienſt ſeiner neuen Herren zu verlaſſen und zu ſeiner alten Pflicht zurückzukehren. Als er ſah, daß Pierre durch gute Worte nicht zu bewegen ſei, brachte er die alte Schuld an die Kompagnie in Erinnerung und drohte, ihn an Zahlungs⸗ ſtatt gewaltſam zu entführen.

So oft Pierre an dieſe Schuld erinnert wurde, ſtieg ihm, wie man zu ſagen pflegt, die Galle, denn er gedachte der Geldſchneiderei hinſichtlich des Whiskey⸗Ver⸗ kaufs. Ein heftiger Streit entſtand zwiſchen ihm und Liſa, und er verließ das Boot in heftigem Zorne. Sein erſter Gang war zu Hunt, welchen er in ſeinem Zelte fand, und dem er den Verſuch mittheilte, den man gemacht hatte, ſeine Treue zum Wanken zu bringen.

Während ſie noch ſprachen, trat Liſa in das Zelt, und gab vor, er komme, um ein Bugſirtau zu leihen. Augenblicklich fielen ſtarke Worte zwiſchen ihm und Pierre Dorion und endigten damit, daß der Halbblütige ihm einen Schlag verſetzte. Ein Streit in demindiani⸗ ſchen Lande iſt aber nicht mit Fauſtſchlägen zu Ende zu führen. Liſa ſtürzte augenblicklich in ſein Boot, um eine Waffe zu holen. Dorion ergriff ein Paar Piſtolen, die Hunt gehörten, und ſtellte ſich kampffertig auf. Der Lärm hatte das ganze Lager herbeigezogen, und Jeder⸗ mann wollte wiſſen, was es gäbe.

Liſa erſchien jetzt wieder und trug ein Meſſer in ſeinem Gürtel. Herr Breckenridge, welcher ſich vergeb⸗ lich bemüht hatte, ſeinen Zorn zu beſänftigen, begleitete