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das untere Ende der Sandbank in die Hauptſtrömung einzulaufen.
Als er ſeinen Leuten eben Befehl zu dieſem Behufe
gegeben hatte, wurden von den Booten auf der an dern Seite des Fluſſes zwei Lärmſchüſſe abgefeuert. In dem⸗ ſelben Augenblicke ſah man eine lange Reihe wilder Krie⸗ ger von den ſteilen Uferhöhen niederſtürzen, und ſich an dem Ufer am untern Ende der Sandbank ſammeln. Es war offenbar ein Kriegerzug, denn ſie hatten Bogen und Pfeile, Kampfkeulen und Karabiner und runde Schilder von Büffelhaut, und ihre nackten Körper waren mit ſchwarzen und weißen Streifen gemahlt. Der natürliche Schluß war, daß ſie den zwei Siourſtämmen, welche von der großen Kriegerſchaar erwartet wurden, angehörten, und daß ſie von den zwei Häuptlingen, welche Hunt's Weigerung und Drohung in Zorn verſetzt hatte, zu Feindſeligkeiten verleitet worden ſeien. Die Lage unſe⸗ rer Reiſenden war hier furchtbar. Hunt und ſeine Leute waren gewiſſermaßen in einer Falle gefangen. Die In⸗ dianer, ungefähr hundert Mann ſtark, hatten bereits von einem Punkte Beſitz genommen, an welchem das Boot vorbei mußte; andere eilten das Ufer herab und es war wahrſcheinlich, daß ein Theil ſich auf dem Gip⸗ fel der Anhöhe aufſtellen würde.
Die in den andern Booten begriffen Hunt's gefähr⸗ liche Lage und eilten zu ſeinem Beiſtande herbei. Sie waren jedoch eine Strecke über der Sandbank auf der


