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Wunder zu erzählen hatten. Ich war in einem Alter, wo die Phantaſie Allem ihre Farbe leiht, und die Geſchich⸗ ten dieſer Sinbads der Wildniß ließen mich das Leben eines Trappers und Pelzhändlers in einem ganz roman⸗ tiſchen Lichte ſehen. Ich beabſichtigte ſogar eine Zeitlang, die entfernten Handelspoſten der Geſellſchaften in den Booten zu beſuchen, welche jährlich die Seen und Flüſſe hinauf geh en, da Einer der Theilhaber mich dazu einge⸗ laden hatte; feitdem hatte ich es ſtets bedauert, daß Ver⸗ hältniſſe mich abhielten, dieſen meinen Vorſatz auszufüh⸗ ren. Seit jenen frühen Eindrücken, waren die ausge⸗ dehnten Unternehmungen der großen Pelzhandels⸗Geſell⸗ ſchaften und die gefahrvollen Irrfahrten und Wanderungen ihrer Theilhaber in den wilden Theilen unſeres ausge⸗ dehnten Feſtlandes für mich immer Gegenſtände von zauberhaftem Intereſſe, und ich hörte ſtets eifrig auf die Einzelnheiten von ihren abenteuerlichen Zügen unter den wilden Stämmen, welche die Tiefen der Wildniß bevölkern. Vor zwei Jahren, nicht lange nach meiner Rückkehr von einer Reiſe auf den Prairien des fernen Weſten, hatte ich eine Unterhaltung mit meinem Freunde Johann Jakob Aſtor, welche ſich auf jenen Theil unſeres Landes und auf die kühnen Reiſen der Handelsleute nach Santa Fé und an den Kolumbia bezog. Dies veranlaßte ihn, auf
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