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Abbotsford und Newstead-Abtei / von Washington Irving
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weihen. Ja, ſo lächerlich eine ſolche Verehrung Vielen ſcheinen mag, erlaube ich mir doch zu ſagen, daß, wenn Gefühle, wie ich ſie für dieſes erhabene Weſen hegte, gehörig gewürdigt würden, man ſie gewiß der Art fin⸗ den müßte, daß ſie ſelbſt ihm keine Schande machten, ſie eingeflößt zu haben.

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Zum letzten, letzten Mal blicke ich jetzt auf Scenen, welche zu tief in mein Gedächtniß geprägt ſind, als daß der Wahnſinn ſie verwiſchen könnte. O edle Frau, möch⸗ tet ihr den Todeskampf nie kennen, nie zu begreifen im Stande ſein, den ich erdulde, indem ich mich von allem losreiße, was die Welt Theures und Heiliges für mich hat von dem einzigen Erdenflecken mich trenne, wo ich je Friede und Ruhe zu finden hoffen kann. Möchte jedes Glück, das die Welt geben kann, euch begleiten, oder vielmehr, möchtet ihr lange, lange in dem Genuſſe der Freuden eures eignen Paradieſes, in ſüßer Abge⸗ ſchloſſenheit von einer Welt leben, die kein wirkliches Glück gewähren kann! Ich gehe nun doch ach! dürfte ich hoffen, ihr würdet, wenn ihr euch dieſer glück⸗ lichen Scenen erfreut, der unglücklichen Pilgerin zuwei⸗ len erinnern wie wohlthuend würde dieſer Gedanke für mich ſein, wenn ich es wagen dürfte, ihm nachzu⸗ hängen. Könntet ihr in dieſem Angenblick mein Herz ſehen, wie unnütz würde es ſein, euch der achtungs⸗ vollen Dankbarkeit und der liebevollen Verehrung zu

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