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der vagen Hoffnung, ſich Hulfe oder Erſatz zu verſchaf⸗ fen, indem ſie durch Gerichte ſich über das Teſtament ihres verſtorbenen Bruders vergewiſſerte und deſſen Herausgabe erzwänge. Wochen vergingen jedoch, bevor ſie ſo viel Entſchloſſenheit ſammeln konnte, um ſich dem Schauplatze poetiſcher Bezanberung zu entreißen. Fol⸗ gende einfache Strophen, die unter vielen in jener Zeit geſchriebenen ausgewahlt ſind, drucken in anſpruchsloſer Form die Schwermurh aus, die an ihrem Herzen nagte:
„Leb', Newſtead, wohl! deine grauen Thürm' und Zinnen Begegnen der Pi gerin Blick n nicht mehr.
Sle wallt nicht mehr in deinen Gäͤngen und Lauben, Irrt nicht ferner in deinen Galerien umher.
O, mie euch laſſen, ihr Hugel und Thäler,
Wo ich traurig. doch ncht freudlos, weilte oft; Ich geh' allein— ach, in dieſen ho den Fluren
Hat die Pilgerin zu ruh'n gehofft, umſonſt gehofft.
Die Ruh' iſt noch fern— im dunkeln Thal des Todes Find' ich, die arme Verlaſſ'ne, ſie allein—
Doch keine Klage, brranbte mich gleich das Scyickſal Jeden Droſt's ſchon in des Lebens Morgenſch in.
Muß nicht von Kindoeit auf jeder Menſch wandern Durch die öden Wüſten der Welt, des Ungucks Ranb;
Und wirft der Sturm ihm ein Frendeblünichen in den Pfad, Wirdes zertreten und die Blatter werken im Stanb.“
Endlich beſtimmte ſie den Tag ihrer Abreiſe. An dem Tage vorher ſtattete ſie der Abtei ißren Aoſchieds⸗


