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dem Lager bewillkommt. Es war dem Kapitän und dem Doktor nicht gelungen, ihrer Pferde habhaft zu werden; ſie mußten alſo den größten Theil des Wegs zu Fuß gehen; aber ſie waren mit mehr als gewöhnlicher Eile nachgekommen.
Wir traten unſern Weg um ein Uhr an, hielten uns öſtlich und näherten uns dem North Fork in ſchie⸗ fer Richtung. Es war ſpat, als wir einen guten Lager⸗ platz fanden; die Bette der Bäche waren trocken; auch die Prairien waren an vielen Plätzen von Indianiſchen Jägerzügen verbrannt; endlich fanden wir in einem kleinem Alluvial⸗Gebiet Waſſer und erträgliche Weide.
Am folgenden Morgen leuchtete der Blitz im Oſten, der Donner grollte entfernt und um den Himmel ſam⸗ melten ſich Wolken. Beatte prophezeihte, es würde reg⸗ nen und der Wind ſich nach Norden wenden. Unterwegs ſahen wir ein Volk Kraniche vor uns, die aus Norden kamen. ⸗Da kommt der Wind!⸗ ſagte Beatte und wirk⸗ lich begann er faſt augenblicklich von dorther zu wehen, dann und wann von Regenſchauern begleitet. Um halb zehn Uhr gingen wir durch den nördlichen Arm des Ca⸗ nadian und bezogen gegen ein Uhr das Lager, um un⸗ ſern Jägern Zeit zu geben, die Umgegend nach Wild zu durchſtreifen. Das Lager war wirklich in großer Noth wegen der Lebensmittel. Die meiſten Jäger wa⸗ ren jung, unvorſichtig und unerfahren und ließen ſich, wenn Vorrath genug da war, nicht bewegen, IFleiſch aufzuheben und auf ihren Pferden mitzunehmen, um für
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