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Dreiunddreißigſtes Kapitel.
Berathung im Lager.— Gründe zur Rückkehr.— Verlorne
Pferde.— Rückreiſe mit einer Abtheilung.— Moor.— Wilde
Pferde.— Lagerſcene bei Nacht.— Die Eule, Vorbote der 4 Dämmerung.
Während man das Frühſtück bereitete, wurde über unſere künftigen Bewegungen Rath geflogen. Zeichen der Unzufriedenheit hatten ſich die letzten Tage unter den Jägern kund gethan, welche größtentheils, an das Prairien⸗Leben nicht gewöhnt, über deſſen Entbehrungen ſo wie über den Zwang des Lagers ungeduldig geworden waren. Der Mangel an Brod ward ſchwer gefühlt und ſie waren des ſteten Marſches müde. Die Neuheit und Erregung des Ausflugs war allerdings zu Ende. Sie hatten Rehe, Bären, Elenthiere, Büffel und wilde Pferde gejagt und ſahen keinem fernern Gegenſtande von hohem Intereſſe mehr entgegen. Die allgemeine Stimmung ſprach ſich daher für die Rückkehr in die Heimath aus.
Wichtige Gründe beſtimmten den Kapitän und ſeine Offiziere, ſich dazu zu entſchließen. Unſere Pferde wa⸗ ren alle durch die Beſchwerden der Reiſe und der Jagd ſehr abgetrieben und, weil es an guter Weide fehlte und wir ſie zum Schutz gegen Indianiſche Freibeuterei feſſeln mußten, jämmerlich zuſammengefallen. Auch ſchie⸗ nen die letzten Regen die Nahrung von den dürftigen Weiden, die noch blieh, weggeſpült zu haben; ſeit un⸗


