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Blicke die Spur entlang ſtreifte. Obgleich die erſten Schützen ihn faſt überritten, achtete er doch nicht auf ſie, ſondern ſtreifte ſorglos unter den Pferden hin⸗ Der Ruf—„ein toller Hund!“— ließ ſich augenblicklich hören und einer der Schützen hob ſeine Büchſe, wurde aber durch die ſtets rege Milde des Commiſſärs zurück⸗ gehalten.„Er iſt blind,“ ſagte er—„es iſt der Hund irgend eines armen Indianers, welcher der Spur ſeines Herrn folgt. Es wär' eine Schande, ein ſo treues Thier umzubringen.“ Der Schütze nahm ſeine Büchſe wieder auf die Schulter, der Hund tappte ſich blindlings und unverletzt durch die Pferde fort und verfolgte, die Naſe auf den Boden haltend, die Spur— ein ſeltenes Beiſpiel, daß ein Hund einen böſen Namen überlebte. Gegen drei Uhr kamen wir auf den noch nicht lange verlaſſenen Lagerplatz der Jägerkompagnie; die Brände eine ihrer Feuer rauchten noch, ſo daß ſie nach Beatte's Anſicht höchſtens noch eine Tagreiſe von uns entfernt ſein konnten. Da ein ſchöner Waſſerſtrom in der Nahe war und ſich ein Ueberfluß von Traubenerbſen füͤr die Pferde hier fand, ſchlugen wir unſer Lager fur die Nacht da auf. Wir waren noch nicht lange hier, als wir in der Ferne einen Ruf hörten und den jungen Grafen mit ſeiner Begleitung durch den Wald einher kommen ſahn. Wir bewillkommten ſie mit herzlicher Freude, denn ihr Scheiden, um einen ſo gefahrvollen Zug anzutreten, hatte bei uns allen große Unbehaglich⸗ 3 keit verurſacht. Ein kurzer Verſuch uberzeugte ſie von 7


