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ſchritten den Fluß, der vor demſelben fließt, und zogen unſerm Zuſammenkunftsort, der Agentſchaft, entgegen. Ein Ritt von wenigen Meilen brachte uns an die Furt des Verdigris, eine wilde felſige Gegend, von Waldbäumen düſter überſpannt. Wir ſtiegen an das Ufer des Flußes hinab und ritten, einer hinter dem andern, hinüber, wobei unſere Pferde ſorgfältig von Fels zu Fels ſchrit⸗ ten und in dem rauſchenden und ſchäumenden Waſſer gewiſſermaßen nach einem Halt für die Hufe tappten.
Doniſch, unſer kleiner Franzoſe, machte mit den Packpferden den Nachtrapp aus. Er war ſehr vergnügt, da ihm eine Art Beförderung zu Theil geworden war. Auf unſrer bisherigen Reiſe hatte er den Wagen ge⸗ fuhrt, was er für eine ſeiner nicht ſehr würdige Be⸗ ſchäftigung anzuſehen ſchien; jetzt war er Stallmeiſter. Er hockte, wie ein Affe, hinter einem Pack auf einem der Pferde, ſang, jubelte, johlte wie ein Indianer und ſchmähte jeden Augenblick die zaudernden Packpferde.
Als wir zur Furt kamen, ſahen wir an dem an⸗ dern Ufer einen Creek⸗Indianer zu Roß. Er hielt auf dem Vorſprung eines Felſen, um uns und unſer Be⸗ ginnen zu beachten, und bildete einen maleriſchen Vor⸗ wurf dar, der im Einklang mit der wilden Secenerie um ihn war. Er trug ein hellblaues Jagdhemd mit Scharlachfranzen beſetzt; ein buntfarbiges Tuch war⸗
zaſt in der Art eines Turbans, um ſeinen Kopf ge⸗
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