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verhorn an— ſteckte ſein rechtes Bein in einen heſſiſchen Stiefel und klapſte ſeinen kleinen Campagne⸗Hut auf den Kopf— ſo ſchritt er ſtolz an ſeinem Hauſe auf und ab, feſt entſchloſſen, ſeine geliebte Stadt bis auf den letzten Mann zu vertheidigen.—
Während alle dieſe traurigen Kämpfe und Spaltun⸗ gen die unglückliche Stadt Neu⸗Amſterdam quälten, und ihr würdiger, aber von böſen Sternen verfolgter Gou⸗ verneur den obigen Brief drechſelte; legten die engliſchen Commandeurs nicht die Hände in den Schooß. Sie un⸗ terhielten insgeheim durch Emiſſäre die Furcht und das Geſchrei des Pöbels, und überdieß cireulirte weit und breit im Lande eine Proclamation, worin ſie die Bedin⸗ gungen wiederholten, die bereits in ihrer Aufferderung au den Gouverneur enthalten waren, indem ſie zu glei⸗ cher Zeit die einfaͤltigen Niederländer mit den liſtigſten und verſöhnendſten Verſprechungen täuſchten. Sie ſagten jedem, der ſich gutwillig unterwerfen würde, den ruhi⸗ gen Beſitz ſeines Hauſes, ſeiner Vrouw und ſeines Kohl⸗ gartens zu. Auch dürften ſie ihre Pfeifen rauchen, hol⸗ ländiſch reden, ſo viele Hoſen tragen als ſte wollten, und Backſteine, Ziegel und ſteinerne Krüge aus Holland kom⸗ men laſſen, ſtatt ſie im Lande zu fabriciren. Sie ſollten durchaus nicht gezwungen werden, die engliſche Sprache zu lernen, noch anders zu rechnen, als wie bisher an den Fingern und mit Kreide auf dem Hutdeckel, wie es noch
bei den Niederländern auf dem Lande gehalten wird. Jeder ſollte ungeſtört ſeines Vaters Hut, Rock, Schuh


