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kerung, findet man wichtige und auch fuͤr unſere Geſchichte mehr oder minder bedeutſame Forſchungen und Hypotheſen in C. Ritters Vorhalle europaͤiſcher Voͤlkergeſchichten vor Herodotus, um den Kaukaſus und an den Geſtaden des Pontus. Berlin 1820. S. 53, 61, 72, 113, 176, 337, 422 ꝛc.(die Vergleichung von Venus Anadyomene auf der Muſchel mit Noah'’s Arche moͤchte doch etwas gewagt ſeyn.) Ueber alle dieſe Gegenſtaͤnde iſt auch Creuzers Symbo⸗ lik und Mythologie und Mone's nordiſche Mytho⸗ logie zu vergleichen.— G. Th. Schubert, einer unſerer geiſtreichſten Naturphiloſophen, bekennt ſich zu der Anſicht, daß der urſpruͤngliche(ſelige) Wohnſitz des Menſchenge⸗ ſchlechts im Norden erxiſtirt hahe. Er unterſtäͤtzt dieſe Lieb⸗ lingsidee mit Sagen der Griechen, Germanen, Indier, Mercaner, und findet auch in den relcheren Gebirgszuͤgen des Nordens und in den ſchoͤneren, groͤßeren Sternen des noͤrdlichen Himmels eine Beſtaͤtigung. Nach einem Citat bei eben dieſem Schriftſteller nimmt Link in ſeiner„Ur⸗ welt“ S. 243 ff. mit uͤberwiegend wahrſcheinlichen Gruͤn⸗ den Medien oder ſeine Nachbarſchaft als gemeinſchaftlichen Ausgangspunkt nach der großen Fluth an.(Schubert allg. Naturgeſch. S. 330 ff.— Ueber die große Fluth daſ⸗ S. 332 ff. U ber gemeinſame Abſtammung des Menſchen⸗ geſchlechts S. 323 ff.)
Seite 270 ff. Teſtament des Columbus. Es iſt dieſes nicht das eigentliche Teſtament oder der letzte Wille des Columbus, den er auf dem Tootbette machte(ſ. 3. Bd. Seite 388 ff.) ſondern das Majorat, welches er nach
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