Teil eines Werkes 
10.-12. Bdchen (1829)
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chen Landſchaften mit den duftendſten balſamiſchen Halnen und Kraͤutern veranlaßten den Namen Madeira(Hainland). Auf dem Platz, wo die Hauptſtadt gegruͤndet wurde, wuchs viel Fenchel, daher der Name Funchal, den fie noch hat. Zarco wurde zum Dank fuͤr ſeine Entdeckung geadelt und zum Gouverneur ernannt; von ihm leiten die vornehmſten Familien Madeira's ihren Urſprung her. Es iſt bekannt, daß England dieſer Inſel, wo das Jahr faſt nur aus Fruͤh⸗ ling und Herbſt beſteht, ſeine ſchwindſuͤchtigen Soͤhne und Toͤchter, als in den letzten Hafen der Geſundheit, ſendet (last haven of health; ſ. a history etc. S. 50), als ob die Britten ein Recht der Geneſung auf dieſer Inſel haͤt⸗ ten und hier einen beſonderen Segen dafuͤr faͤnden, daß das erſte brittiſche Paar, das dieſe Inſel betreten, hier in aͤhn⸗ lichem Verſchmachten geendet.

Seite 218 ff. Ueber Las Caſas und die anderen Ge⸗ ſchichtſchreiber vgl. die Einleitung v. Munjoz. Auf Seite 241 leſe man opus epistolarum P. M. A.

Seite 258 ff. Lage des irdiſchen Paradieſes. Ueber die Inſel Taprobana(S. 260 f.) und andere wichtige Punkte Aſiens, deren Mythen, Cultur und Bevoͤl⸗

nennen,(a history etc.§. 33) wahrſcheinlich das Schwarz⸗ blättchen, der Mönch, sylvia atricapilla. Dann hät⸗ ten wir ja die Nachtigall von Weſtindien gefun⸗ den, die den Spaniern in Hispaniola ihr Vaterland zu⸗, rückzauberte, denn dieſer Vogel, von demſelben Geſchlecht wie die Nachtigall, ſingt faſt ſo ſchön wie ſie. War nun dieſer Vogel urſprünglich einheimiſch?