Teil eines Werkes 
4.-6. Bdchen (1828)
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Umkreiſe am Aequator allmaͤhlig erhoͤhe. Er vermuthete ferner, daß die Verſchiedenheit der Temperatur Einfluß auf die Magnetnadel habe, indem er nicht im Stande war, in die Urſache ihrer unregelmaͤßigen Abweichungen einzu⸗ dringen; die nachherigen Reihen von Reiſen und Experi⸗ menten haben dieſe Unbeſtaͤndigkeit mehr offenbart, und ge⸗ zeigt, daß eine außerordentliche Kaͤlte manchmal der Mag⸗ netnadel alle Kraft benimmt. Vielleicht koͤnnen neuere Be⸗

obachtungen die Vermuthung des Columbus beſtaͤtigen.

Selbſt ſein Irrthum in Betreff des von dem Polarſtern beſchriebenen Kreiſes, den er durch eine optiſche Taͤuſchung groͤßer glaubte, je mehr der Beobachter ſich der Gegend der Tag⸗ und Nachtgleiche naͤhere, zeigt ihn uns als einen Phi⸗ loſophen, der uͤber der Zeit ſtand, in welcher er lebte.“*)

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*) Munjoz hist. n. Mundo. I. VI.§. 52.