Teil eines Werkes 
1.-3. Bdchen (1828)
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Welt verloren, wie ſie noch ein Gegenſtand ehrenvoller Un⸗ ternehmung fuͤr ihn war; als er nun wieder ihrem Rathe folgte, ſuchte er das Verſcherzte durch liſtige Vorkehrungen dennoch fuͤr ſich zu gewinnen. Er hatte zu dem Ende eine große Ausruͤſtung unternommen, deren bekannter Zweck eine Expedition nach Afrika war, aber deren wahrhafte Beſtimmung es ſeyn ſollte, ſich jener neuentdeckten Laͤnder zu bemaͤchtigen. Damit Argwohn verhuͤtet werde, ließ man Don Ruy de Sande als Geſandten an den ſpaniſchen Hof abgehen, um die Erlaubniß zur Freigebung einiger verbotenen Artikel von Spanien fuͤr dieſe Reiſe nach Afrika auszuwirken. Er legte auch eine Geſuch bei den ſpaniſchen Monarchen ein, daß ſie ihren Unterthanen verbieten moͤchten, jenſeits des Cap Bo⸗ jador auf den Fiſchfang auszugehen, bis die Beſitzungen bei⸗ der Nationen genau beſtimmt ſeyn wuͤrden. Die Entdeckung des Columbus, den wahren Gegenſtand der Sorgen, beruͤhrte er nur gelegentlich. Es wurde der Ankunft und Aufnahme deſſelben in Portugal erwaͤhnt, die Gluͤckwuͤnſche des Koͤ⸗ nigs Johann uͤber den gluͤcklichen Erfolg der Reiſe ange⸗ bracht, und ſeine Zufriedenheit ausgedruͤckt, daß der Admi⸗ ral dortmals den Befehl erhalten habe, weſtlich von den canariſchen Inſeln zu ſegeln, ſowie die Hoffnung, daß die caſtiliſchen Herrſcher fortfahren wuͤrden, ihren Schiffen die⸗ ſen Weg vorzuſchreiben, da alles ſuͤdlich von dieſen Inſeln durch die paͤpſtliche Bulle der Krone Portugal zugeſichert ſey. Er endete damit, daß er das vollkommenſte Vertrauen des Konigs Johann ausſprach, wenn auch einige von den neuentdeckten Inſeln Portugal von Rechtswegen gebuͤhrten,