Teil eines Werkes 
1.-3. Bdchen (1828)
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von ſeinen Manuſcripten beſaß, daß er damit ſein Brod haͤtte verdienen koͤnnen. Hierauf folgte Arithmetik, Zeichnen und Malen, und er erlangte darin, wie Las Caſas be⸗ merkt, ebenfalls eine ſolche Geſchicklichkeit, daß er ſich da⸗ mit ſeinen Lebensunterhalt haͤtte verſchaffen koͤnnen.*) Er wurde auf kurze Zeit nach Pavia, jener großen Schule der Gelehrſamkeit der Lombardei, geſandt. Hier ſtudierte er Grammatik und wurde mit der lateiniſchen Sprache ver⸗ traut. Seine Erziehung war indeſſen hauptſaͤchlich auf ſolche Wiſſenſchaften berechnet, welche ihn zum Seemann bilden ſollten. Er erhielt Unterricht in der Geometrie, der Geo⸗ graphie, der Aſtronomie, oder wie man ſie damals nannte, der Aſtrologie, endlich im Seeweſen.**) Schon in fruͤher Jugend hatte er eine ſtarke Neigung fuͤr die Erdkunde, ſo⸗ wie einen unwiderſtehlichen Trieb zum Seeleben, und mit Eifer verfolgte er jedes verwandte Studium. Wenn er in ſeinem ſpaͤteren Leben mit einer feierlichen und ſelbſt aberglaͤu⸗ biſchen Stimmung, in Folge der großen Begebniſſe, welche durch ſeine Thaͤtigkeit hervorgerufen worden waren, auf ſeine Laufbahn zuruͤckſah, ſo gedachte er dieſer fruͤhen Rich⸗ tung ſeines Geiſtes als eines verborgenen Antriebes der Gottheit, die ihn zu den Studien gefuͤhrt und ihm die Reigungen eingefloͤßt habe, damit er fuͤr die hohen End⸗

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*) Las Casas, Hist Ind. I. 1. c. 3. MS. **) Hist, del Almirante cap. 3.

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