Teil eines Werkes 
1.-3. Bdchen (1828)
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E r ſt e s B uſch.

Einleitung.

Ob in alten Zeiten, jenſeits der Geſchichte ober der Ueberlieferung, in einer weit entfernten Perlode der Kultur, wo, wie Einige meinen, die Kuͤnſte in einer dem ſpaͤteren Alterthum unbekannten Vollkommenheit gebluͤht haben moͤ⸗ gen, eine Gemeinſchaft beſtand zwiſchen den entgegenſtehen⸗ den Kuͤſten des atlantiſchen Meeres; ob die egyptiſche Sage von der Inſel Atlantis, welche Plato erzaͤhlt, wirklich keine Fabel, ſondern die dunkle Ueberlieferung von einem großen Lande war, welches durch eine jener maͤchtigen Erſchuͤtte⸗ rungen unſerer Erdkugel gebildet worden, die von dem Ocean die Spuren auf den Gipfeln hoher Berge hinterlaſ⸗ ſen haben, dieſes wird immer Gegenſtand weitausſehender und ertraͤumter Speculationen bleiben. So weit ſich die beglaubigte Geſchichte erſtreckt, iſt von dem Feſtlande und von den Inſeln der weſtlichen Halbkugel bis zu ihrer Ent⸗

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