Teil eines Werkes 
4. Theil (1827)
Entstehung
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Schoͤnheit und ihr feines Weſen anſtimmen. Draußen wird man ſie auf den Haͤnden tra⸗ gen, waͤhrend wir hier Ach und Wehe uͤber fie rufen!

Na, na! Meiſter Claus! entgegnete ein kleiner, ſtattlicher Mann, der neben ihm, mit der weißen baumwollenen Muͤtze in der Hand, ſtand,welch großes Ungluͤck iſt denn dabei, daß ſie ein Bischen friſche Luft ſchoͤpft, und ſich in der Welt umſieht. Eine Koͤnigin kann doch nicht das ganze Jahr hindurch, ſo wie Eure gute Hausehre, am Spinnrocken ſitzen. So wie ſie, als unſere Koͤnigin, geehrt und geliebt wird, darf ſie ſich wohl nach alten Freunden und Ver⸗ wandten ſehnen. Es iſt hart, fremd und uͤbel gelitten da zu ſeyn, wo man ſeine Heimath haben ſollte.

Ihr habt gut, ſie zu loben, Meiſter Kjeld! verſetzte der dicke Grobſchmied.Ihr verdient Jahr aus Jahr ein Euer gutes Geld mit dem Putzen ihrer Cdelſteine und ihres golde⸗ nen Geſchmeides. Waͤhrend Ihr Armbaͤnder und goldene Schnallen fuͤr die hoffaͤrtige Koͤnigin ſchmiedet, muß ich um halben Lohn Halseiſen