Teil eines Werkes 
3. Theil (1827)
Entstehung
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von nun an als Deines Gleichen genannt wer⸗ den.

Ja, meine Beengierd! entgegnete der Koͤ⸗ nig, ſie mit ſtuͤrmiſcher Freude umſchließend. Jetzt erſt iſt mein Gluͤck und meine Freude vollkommen! nun erſt darf ich mich Waldemar den Sieger nennen, und fragen, ob irgend ein Mann in der Welt gluͤcklicher iſt, als ich bin.

Und unſere Soͤhne, mein Waldemar! Sieh doch, wie ſie gewachſen ſind?*

Da ſtuͤrzte der kleine dreijaͤhrige Erick froh und freundlich in ſeine Arme; der gluͤᷣckliche Vater erhob ihn und kuͤßte ihn herzlich, waͤh⸗ rend der kleine jahralte Abel mit den ſchwarzen Augen auf dem Arme der Amme gegen den Bruder die kleinen Faͤuſte ballte.

Er wird dem Vater aͤhnlich werden, verſetzte waͤhrend deſſen die Koͤnigin;aber vergiß nun auch meinen klainen eigenfinnigen Abel nicht. Er ſoll ja mir aͤhnlich ſehen, ſagen Alle! Nein, ſieh! er iſt ſchon verſtaͤndig! Du machſt ihn ordentlich eiferſuͤchtig, wenn Du Erick liebkoſeſt.