Teil eines Werkes 
1. Theil (1827)
Entstehung
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nicht hier, als ein ſchlechter Haushalter uͤber das Gut meines Herrn, und als ein dachloſer Fluͤcht⸗ ling ohne andre Habe als mein Pferd und mein gutes Schwert.

Bei meiner koͤniglichen Ehre, Dir ſoll voͤllige Genugthuung und Gerechtigkeit werden, ſprach der König ruhig und entſchloſſen.Das verſpreche und ſage ich Dir hier in Gegenwart Aller; allein ich verurtheile Niemanden ungehoͤrt, und Graf Henrik ſoll das Recht haben, ſelbſt ſeine Sache vor meinem Richterſtuhl vertheidigen zu duͤrfen. Bis dahin kein Wort mehr von dieſer Sache, Ritter Ganz! Jetzt folgſt Du mir in die Schlacht.

Darauf ſchwang ſich der Koͤnig auf den Streithengſt, und ſprengte mit ſeinem zahlrei⸗ chen Gefolge aus dem Schloßhof. Ritter Ganz beſtieg ſchweigend aber beruhiget einen friſch gepanzerten Gaul, den der Droſt ihm auf den Wink des Koͤnigs hatte vorfuͤhren laſſen. Wohl mehrere hundert Pferdehufe klapperten durch die Straßen von Ribe. Kinder und Weiber ſtroͤm⸗