Teil eines Werkes 
1. Theil (1827)
Entstehung
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auf einen Gegenſtand, der, beſſer als das Fratzen⸗ geſicht des Narren, ſeiner ernſten Gemuͤthsſtim⸗ mung entſprach.

Es war naͤmlich ein alter, graubaͤrtiger Mann in einem zerriſſenen Mantel von Ochſenhaut, mit einer Schlagkaputze uͤber die Ohren; er ſaß gekruͤmmt auf einem Felſenſtein am Strande, und kritzelte mit ſeinem Kruͤckenſtab in den Sand, ohne weder den Koͤnig noch ſein prichide Gefolge zu beachten⸗

Der Koͤnig gab den Hofleuten einen Wink, zuruͤckzubleiben; und naͤherte ſich dem Alten, der, ohne den Kopf in die Hoͤhe zu richten, in den Sand zu kritzeln fortfuhr, waͤhrend er unver⸗ ſtaͤndlich in den Bart murmelte, und die ie Geſihtz⸗ zuͤge unruhig bewegte.

Was machſt Du da? Alter! fragte Wal⸗ demar; er bekam aber keine Antwort, denn der Alte ſchien harthoͤrig. Waͤhrend der Koͤnig ſein erdfahles, gerunzeltes Geſicht genauer betrachtete, glaubte er wahrzunehmen, daß die Augen des Greiſes Sehkraft und Leben verloren haͤtten; denn