Teil eines Werkes 
1. Theil (1827)
Entstehung
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Nein! Da ſetze ich Hab und Gut gegen die Feder Eures Huts, mein Koͤnig!

Das wuͤrde Euch eine zu theure Wette ſeyn! Ich will Euch eine andere antragen. Koͤnnt Ihr, wenn wir uns wiederſehen, auf ritterliche Treue und Ehre noch behaupten, daß die Prin⸗ zeſſin Beengierd ſchoͤner als Margarethe von Böh⸗ men iſt, ſo gehoͤrt Euch die Grafſchaft Gleichen als Lehn an, ſo lange ein Koͤnig meines Stamms daruͤber ſchaltet; muͤßt Ihr aber geſtehen, daß ich,

der ich doch keine von beiden je geſehen, gerechter

von ihrer Schönheit geurtheilt habe, dann ſollt Ihr, zur Strafe Eures voreiligen Urtheils, eine geknickte Trompete in Eurem ritterlichen Wappen tragen.6

Das iſt ein Wort, Herr König! rief Graf Egibret,. und alle Ritter lachten.

3) komme Hoht hinterdrein und bin wohl heute uͤberfluͤſſig, ſchrie der kleine, verwachſene Hofnarr Claus Klumpe, der in ſeinem Schellen⸗ wamms, und mit der ſpitzen Muͤtze mit zwei Pfauenfedern, guf ſeinem Eſel mit ſeinem geputz⸗