Teil eines Werkes 
3. und letztes Bändchen (1822)
Entstehung
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324 Des Heiland's liebſter Juͤnger liegt im Staube, Der Kariothe taumelt uͤber ihn; Sanct Peter wird der frechen Hand zum Raube, Die ſchon zermalmt den wachenden Longin.. Und Thomas /den noch nich durchgluͤht der Glaube, Der Meiſtr wird im Grab nicht lang verzieh'n, Sieht über ſich den ſpitzen Stahl geſchwungen, Der dreimal ſchon in ſeinen Leib gedrungen.

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Vom Altar zerrt des Spottes blinder Eifer Der ſanften Magdalena Trauerbild, Eliſabeths gellebter Sohn, der Täͤufer, Wird jett von gleichem Dunkel eingehäͤll Beſlecken will ſie erſt des Haſſes Geifer, Eh ſeines Zornes Glut verſoͤhnt ſich ſtillt Dann ſtuͤrmt er weiter Paulus muß zur Erde,

und dann mit Titus nach dem Feuerheerde.

So