Teil eines Werkes 
3. und letztes Bändchen (1822)
Entstehung
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Dort magß Du lacht beſg ießrs der eig ne Wale,

Von des Verraͤthers Augen unßelauſcht, 2

Den Leib befreien von der ſchweren Huͤlle, Und ſchnell wird das Gewand Dir umgetauſcht.

Nicht rachlos laͤßt Dich auch die ernſte Stille,

Durch die des Aufruhr's Fittig nie gerauſcht,

Nis ſtet Dich da Du kannſt ds Wor

erſunen,

Daß Die die Menge freundlich oll gewennen

Der Held nickt Beifall faßt des Roſſes Zuͤgel⸗ Und eilt erfreut vom guͤnſtigen Geſchick,

*n Entgegen raſch der Pforte engem Flugel, Der angelehnt ſich zeigt dem hellen Glick. Doch ſchnell ſchiebt Amsdorfs Hand die ſtarken nO e. eein a⸗Rieget, 3 Die dunkler Roſt ſchon laͤngſt bedeckt, zurdc

Sie gehn hinein, das Roß folgt ihrem Schritte, Und iſchnell verſchwunden ſind ſie durch die Mitte. Indeß