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Drum ſpare deiner Wonne frohe Thraͤnen, Und gieb willkommnne Antwort mir zuruͤck: Rief mich zu ſpaͤt nicht her mein gluͤhend Sehnen? Hat mich getaͤuſcht der Hoffnung leichter Blick? Ach! oder war es mehr als fuͤßes Waͤhnen? Wenn ich noch ſtets vertraut dem alten Gluͤck?— Auf! richte dich empor, und laß mich's höten?
Denn waͤr's noch Noth, dich darum zu bes ſchwoͤren?“—
Erwiedernd ſpricht jetzt Amsdorf frei dagegen: „Schilt dieſe Seufßzer, dieſe Thraͤnen nicht! Wer ſchon um dich der Trauer faſt erlegen⸗ Dem zuͤrne nie, daß er durch Thraͤnen ſpricht. O laß ſie deinen Unmuth nicht erregen,
Wenn ſie erneuert netzen mein Geſicht;
Den Langentbehrten eilen ſie zu gruͤßen, Und ſollten es mit ſeinem Zorne buͤßen?
Wohl


