Teil eines Werkes 
3. und letztes Bändchen (1822)
Entstehung
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hinter dem Huͤgel herauf toͤnte, und ihn aus aller Begeiſterung wieder in's proſaiſche Leben riß. Eine Chaiſe mit zwei raſchen Braunen rollte den Huͤgel herauf, denſelben Weg verfolgend, den er zog. Ohne ſie weiter zu beruͤckſichtigen, wen⸗ dete ſich Walther, und ſchritt den Huͤgel hinab. In gleichem Augenblick brummte ein ſtarker Schuß in dem Waͤldchen, das laͤngs der Heerſtraße hin⸗ lief, und ein waidwunder Hirſch ſtuͤrmte kurz vor dem Wagen uͤber den Weg. Beides, der Schuß, und das unvermuthet vor den Pferden vorbei⸗ ſtuͤrzende Thier machte ſie ſcheu, ſchnaubend raß⸗ ten ſie an Walthern voruͤber, der den Poſtillon vom Bock ſtuͤrzen ſah, und ſtuͤrmten queer an der Seite des Waͤldchens den Huͤgel hinab. Im Augenblick des erſten Schreckens ſtand der Fuß⸗ gaͤnger wie angewurzelt am Boden, dann aber ſchoß er, beſonnener, und mit einem Gedanken das ganze Ungluͤck uͤberſehend, wenn es ihm nicht gelaͤnge, den Wagen einzuholen, raſch im Gefuͤhl ſeiner ſchon fruͤh geuͤbten Laͤuferſchnelle, hinterher. Alle Kraft des Geſichts und Gehoͤrs bei der her⸗ annahenden Daͤmmerung zuſammennehmend, be⸗ merkte er bald, als er den Huͤgel hinter ſich hatte, daß der Wagen umgeſtuͤrzt war, und von den tobenden Roſſen zwar noch immer mit glei⸗ cher Wuth, aber nicht mit gleicher Schnelle fort⸗ geſchleift wurde. Der Wunſch zu retten, gab ihm