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Bug-Jargal : eine Erzählung aus den Zeiten der Neger-Empörung auf Sanct Domingo / [Victor Hugo]
Entstehung
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Ich ſchwieg, denn ich fuͤhlte mein Unrecht. Er aber fuhr heiterer fort: Auf denn, eile deine Gattin wieder zu ſehen und zu beruhigen.

Dieſer Vorſchlag vereinigte ſich mit dem Drange meines Herzens; ich erhob mich trunken von Gluͤcke, und wir gingen. Der Schwarze kannte den Weg, er ging voran, Rask folgte.

Hier hielt d'Auverney inne, und warf einen duͤſtern Blick rings um ſich. Der Schweiß rann in großen Tropfen von ſeiner Stirne. Er bedeckte ſein Geſicht mit der Hand, Rask betrachtete ihn unruhig. Ja, ſo ſahſt du mich damals an! murmelte er zwiſchen den Zaͤhnen.

Einen Augenblick darauf ſtand er in hefti⸗ ger Bewegung auf, und verließ das Zelt, der Sergent und die Dogge folgten ihm.

Ich wollte wetten, rief Henri, wir ſind der Kataſtrophe nahe! Mir ſollte es wirklich leid thun, wenn dem Bug⸗Jargal etwas zuſtieße. Das war ein famoſer Menſch!

Paſchal ſetzte den Schlund ſeiner eingefloch⸗ tenen Feldflaſche von den Lippen, und ſagte: ich gaͤbe zwoͤlf Bouteillen Porto darum, koͤnnte ich die Kokusſchale ſehen, welche er auf einen Zug geleert hat.