Skizzen aus Spanien. 3
welches ich nicht weit von mir vernahm, und wovon ich endlich deutlich die etwas lauter ausgeſprochenen Worte verſtand: ger iſt es ohne Zweifel, und diesmal ſoll er uns nicht entgehen.“ Die Worte hatten an und für ſich einen beunruhigenden Sinn, die Stimme ſelbſt ſchien mir nicht unbekannt. Ich rich⸗ tete mich auf und wandte mich nach der Seite, woher ſie gekommen war. Zwiſchen Fäſſern, Holzbündeln, Säcken, womit der Raum des Fahrzeuges ausgefüllt war, lagen mehre Män⸗ ner, Weiber und Kinder umher, wie eben je⸗ der eine bequeme Stelle für die kurze Ruhe gefunden oder ſich bereitet hatte. Alle ſchie⸗ nen feſt zu ſchlafen, nur wollte mir ſcheinen, daß zwei Männer, die nicht weit von mir la⸗ gen, ſich eben erſt im Augenblick, da ich mich umwandte, zurückgelegt hätten, und mehr wie nöthig ſchnarchten. Sie waren in braune Mäntel gehüllt, und unter dem einen ſchien mir etwas hervorzuglänzen, was der Mündung eines Trabuco ähnlicher ſah, als mir lieb war. Ich zweifelte keinen Augenblick daran, daß ſich die Worte, die ich gehört hatte, auf meinen Reiſegefährten bezogen und weckte ihn daher
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