Teil eines Werkes 
2. Th. (1817)
Entstehung
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ben. O, ſchlagt mir dieſe Bitte nicht ab/

damit ich nicht mit der niederſchlagenden Ueber⸗ zeugung von euch ſcheide, eurer Gunſt unwerth zu ſeyn.

Koͤnnt ihr denn glauben, fiel Angelica ein, daß ich ſo undankbar gegen den ſeyn koͤnnte, dem ich mein Leben verdanke? Nein Eduard, euer Betragen gegen mich iſt immer von der Art geweſen, daß ſelbſt der liebenswuͤrdigſte der Maͤnner euch nie ſeinen Beifall wuͤrde verſagt

haben, und wenn meine Begleitung nach North⸗

humberland euch oder euxem Freunde einige Beruhigung gewaͤhrt, ſo werde ich mich gluͤck⸗ lich fuͤhlen, ſie anzunehmen. Mit hohem Ent⸗ zuͤcken zog Eduard dankbar die Hand ſeiner Herrin an ſeine Lippen, und die uͤbrigen Maß⸗ regeln zur Reiſe wurden ſchnell genommen. Der Schiffbruch hatte Angelica aller andern Beſitz⸗ thuͤmer beraubt, außer ihrer Juwelen und der Papiere, welche ſie in St. Cuthberts Thurm gefunden hatte, und die ſie immer bei ſich trug. Erſtere waren nun ihr einziger Reichthum, und ſie uͤbergab Eduarden einen Theil davon, mit der Bitte, ſie aufs Vortheilhafteſte zu veraͤu⸗