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lich von Statten gehen, da ich mich unbeſchreib⸗ lich nach dem Schutze meines geliebten Bruders ſehne.. Mit kaum hoͤrbaren Worten verſprach Si⸗ gismund, ihr in allem behuͤlflich zu ſeyn, und eil⸗ te, ſobald ſie bei der Huͤtte angekommen waren, aus ihrer Gegenwart hinweg, um der innern Be⸗ wegung, die er nicht laͤnger unterdruͤcken konnte, Raum zu geben.
Nach dem Fruͤhſtuͤck erzaͤhlte Angelica, auf die Bitte ihrer freundlichen Wirthe, die Bege⸗ benheiten, welche ſie, waͤhrend ihrer Abweſenheit erlebt hatte; indeß verſchwieg ſie ſorgfaͤltig alle Umſtaͤnde, die auf die Familie Aubiné Bezug hat⸗ ten, aus Furcht, daß eine zu fruͤhe Entdeckung vielleicht das alte Ehepaar auf irgend eine Weiſe in Ungelegenheit bringen koͤnne.
Die Erzaͤhlung ward mit dem groͤßten An⸗ theil angehoͤrt, und ſowohl Peter als Genove⸗ va waren unerſchoͤpflich in Lobeserhebungen des Befreiers ihres lieben Fraͤuleins.
Der Himmel ſegne ihn dafuͤr, rief die Al⸗ te aus; ach, wie ſehr wuͤnſchte ich, daß er kein


