Teil eines Werkes 
1. Th. (1817)
Entstehung
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und ſeine Wuͤnſche wurden uͤber alle Erwartung befriedigt, Schon beim erſten Anblick hatte Os⸗ car einen vortheilhaften Eindruck auf den Prin⸗ zen gemacht, der bei naͤherer Bekanntſchaft noch um vieles erhoͤhet ward; das ganze Weſen Gla⸗ nalvons, die Wahrheit und Aufrichtigkeit, wel⸗ che in allen ſeinen Gefuͤhlen vorherrſchend waren, ſeine edle Freimuͤthigkeit, ja ſogar das ungeſtuͤ⸗ me Feuer, welches oft ſtrahlend aus ihm hervor⸗ blitzte, zogen Eduard unwiderſtehlich zu dem Juͤngling hin, der nur wenige Jahre juͤnger als er, ihm oft ein Ebenbild ſeines eigenen Ich's zu ſeyn ſchien. Bald zeichnete er ihn durch die ſchmeichelhafteſten Beweiſe ſeiner Aufmerkſam⸗ keit aus, und in Kurzem ſah Oscar ſich im Beſi⸗ tze des Vertrauens und der Freundſchaft des Mannes, fuͤr den er die waͤrmſte Bewunderung und Achtung fuͤhlte. Ein Umſtand, der ſich bald nachher zutrug, diente dazu, beide noch inniger miteinander zu verbinden.

Als eines Tages der Prinz, von ſeinem Ge⸗ folge begleitet, ſich auf die Jagd begab fuͤhrte ihn die Heftigkeit, mit welcher er ein Wild verfolgte, bald von allen uͤbrigen Begleitern ab, und indem