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Augen auf, ſah die drei ihn umſtehenden Perſonen groß an, lächelte freundlich, nickte Carolinen zu und ſprach:„Habe Dank!“— Dann wendete er ſich zum Richter:„Laſſen ſie Ihren Schreiber kommen, ich bin bereit!“
Letztes Capitel.
Das Geſtändniß, welches Emil von Schwarz⸗ waldau den beiden Rechtsgelehrten in Gegenwart ſeiner Gattin ablegte, war unumwunden und um⸗ faſſend. Er verſchwieg nichts und ſchonte ſich durch⸗ aus nicht. Vielmehr gab er zu erkennen, daß es ihm Bedürfniß geworden ſei, nach ſo langwieriger Lüge und Verſtellung endlich einmal ohne Rückhalt zu reden. Bisweilen unterbrach er ſich durch den Ausruf:„Ach, das thut wohl! Das erleichtert die Bruſt!“ dann wieder hemmten Thränen den Fort⸗ gang ſeiner Berichte und dieſe kamen ſo unverkennbar aus dem innerſten Grunde ſeines Herzens, daß ſie auch der Hörer Herzen rührten und erſchütterten.
Drei Stunden lang dauerten ſeine Bekenntniſſe, ſeine erklärenden Auseinanderſetzungen, die wörtlich zu Papier gebracht wurden.
Die beiden Richter waren vom Hören, der


