Teil eines Werkes 
1. Bd. (1856)
Entstehung
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Und mit ihr mein beſſeres Leben, ſtöhnte Gu⸗ ſtav.Ich bin ein Verlorener.

Dann hoben ſie den Leichnam auf und trugen ihn davon..

Vom Blute überdeckt, langten ſie ſpät Abends im Schloſſe an.

Achtzehntes Capitel.

Sie hatte mehrfach geäußert, bei ihrem Bänk⸗ chen, am kleinen See im Park, unter den Trauer⸗ weiden wünſche ſie zu ruhen.

Dort wurde ſie zur Erde beſtattet.

Erſt nach dem Begräbniß wechſelten Emil und Guſtav einige Worte. Bis dahin waren ſie ſtill und wie vernichtet neben einander hergegangen.

Sie beſchloſſen, ſich bei Nacht, wenn Alles ſchlief, zur nothwendigen Beſprechung auf Emil's Zimmer zu finden. Als ſie dort zuſammentrafen, bildeten ſie, obgleich Beide von tiefſten Schmerzen durchdrungen, durch dieſe ihre Schmerzen gerade einen ſchroffen Gegenſatz: Guſtav trauerte um den Verluſt der Ge⸗ liebten, offen und ehrlich, mit der Wildheit eines ſinn⸗ lichen, leidenſchaftlichen Juͤnglings, dabei aber auch