Teil eines Werkes 
1. Bd. (1856)
Entstehung
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Die Andern nickten bejahend und verſtimmt. Sie ſahen ſich um ihre Hoffnung auf allerlei Klatſchge⸗ ſchichten vom Schloſſe betrogen. Ihr Beſtreben, des

Leibjägers Zunge noch einmal in Gang zu bringen,

blieb erfolglos. Deßhalb auch ließen ſie ſich fürder nicht einſchenken, klagten über ſaueres Bier, als worin ſie wahrſcheinlich Recht hatten, und verloren

ſich Einer nach dem Andern mit mehr oder minder tiefen Bücklingen gegen ‚Musje Franz. Dieſer ſaß denn allein vor dem unberührten Glaſe inttiefe Träume

verſenkt, aus denen der leiſe ab⸗ und zugehende Schank⸗ wirth ihn durch keine Silbe aufzuſtören wagte. Er war des Nachmittags an den vom Geflügel wimmeln⸗ den Landſeen umhergegangen ohne zum Schuße zu kommen; wahrſcheinlich weil er an andere Dinge als an Enten und Rohrhühner gedacht; und hatte ſeine Flinte noch geladen neben ſich ſtehen. Mit der Rech⸗ ten drehte er ſich unaufhörlich die Locken; mit der Linken ſtreichelte er liebkoſend den langen Lauf des Feuergewehres. Wäre der Schänker nicht ein ſtumpf⸗ ſinniger Trinker geweſen, der für nichts Aufmerkſam⸗ keit hegte, als für den Unterſchied zwiſchen leeren und gefüllten Gläſern, es hätte ihm nicht entgehen können, daß im Kopfe des lockendrehenden ſchmucken Jägers üble Abſichten ſich regten. So düſter und wild ſtarrt