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die Winterabende, auf die ich mich freue, noch lange nicht da ſind; weil wir bald einen Oktober begin⸗ nen werden, der ſich wie Auguſt anläßt, ſo denk'ich, wir ſpielen nicht die Spröden gegen ihn. Wie wär's, wenn wir jetzt gleich ein Bißchen zu Walde gingen? Nicht dahin, wo's gebrannt hat— das iſt ein trau⸗ riger Anblick;— nach der entgegengeſetzten Seite, von wo ich damals, ein verlaſſenes ängſtliches Kind, zu Euch kam. Es gewährt mir großes Vergnügen, mich jenes düſtern Abends zu erinnern, aus wel⸗ chem ſoviel beglückte Tage für mich erblühten. Willſt Du, Tante?“
„Was Du willſt, Mathilde, will ich immer; und wenn Du mir verſprichſt, hübſch langſam zu ſchlendern, ſo nehm' ich mein Strickkörbchen mit; denn ein Spaziergang ohne Arbeit kommt mir vor wie Botenlaufen: man rennt, man geht nicht. Wäh⸗ rend beim Stricken”...
„Eine Schlinge nach der andern von der Nadel fällt, die ich dann aufnehmen muß!“
„Und das kommt der dicken Tante zuſtatten; die ſchlanke Nichte ſchreitet ſonſt zu gewaltig aus.“
„So will ich mich ebenfalls mit dem Gewicht eines im Entſtehen begriffenen Strumpfes belaſten, damit ich langſam neben Dir einherſchreite, wie es


