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„Oh, Erxzellenz, das wird ein bitterer Kelch; ſie iſt grundhäßlich; ich hab' es auf den erſten Blick weggehabt.“
„Wer ſeinem Herrn zu Liebe das eigene Blut trinken will“.....
„Wird auch den bittern Kelch an die Lippen bringen!— Nach Sonnenuntergang beſuch' ich den Glasſchleifer, der Abend für Abend im Bierhaus ſteckt, den ich folglich zu Hauſe nicht finde. Ich be⸗ ſtelle ein Trinkglas mit meinem Namenszuge. Die Frau bittet mich wiederzukommen. Ich warte auf dem Bänkchen vor der Hausthür. Kammermädchen finden ſich gewöhnlich auf ſolchem Bänkchen ein, wenn ſie ihre Herrſchaften entkleidet haben. Morgen ſtatte ich Rapport ab.“
„Es intereſſirt mich beſonders, zu erfahren, wen in letzter Zeit Baronin Stjernholm bei ſich ge⸗ ſehen? Mehr brauch' ich Dir nicht anzudeuten. Und von meiner,.... von meiner Verehrung für die Herrin, keine Silbe zur Zofe! Hörſt Du wohl: nicht eine Silbe! Du handelſt nur für Dich!“
„Es gehört ein ſtarker Glaube dazu. Aber ſolche Weibsbilder leiſten darin unglaublich viel. An mir ſoll's nicht fehlen, Exzellenz.“—
Nun war das Gleichgewicht in des Grafen


