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uns verhängt. Ich meine jedoch, ſo wird's nicht bleiben.... und wenn man ſo recht von der Le⸗ ber mit ihm redete—.... darf's denn nicht vor Euer gräflichen Gnade Abſterben geſchehen? Es wäre ſicherer, will ich vermeinen, weil ich ſchier ein Dutzend mehr auf dem Buckel trage wie gräfliche Gnaden?“
„Wiesner, ich hab' Dein Ehrenwort; Deine Bäume ſind Zeugen geweſen; die ſchwatzen nichts aus. Was verrathen würde, könnte nur von Dir ausgegangen ſein. Nur mein Tod löſet Deine Zunge. Wer vorher plaudert, hat keine Ehre!“
„Gut, ich geh's ein; Ihr Tod,— und ſterb' ich vor Ihnen, meine letzte Stunde. Kann ich den Hermann um jene Zeit errufen, daß er etwa hier wäre... man weiß nicht, wie's Gott ſchickt.. 2“
„Dann darfſt Du reden. Bis dahin: reinen Mund!“
Sie reichte ihm die Hand, die er beſcheiden küßte, und dann wollte ſie das Glashaus ſchnell ver⸗ laſſen, da öffnete ſich die Thüre, durch welche ſie ge⸗ kommen war und ihr Bruder ſtand vor ihr. Ohne auf des Gärtners Anweſenheit zu achten, ohne ſie zu begrüßen, oder ſein Erſtaunen über ihren unan⸗ gemeldeten Beſuch auszudrücken, rief er, faſt athemlos,


