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zu bereiten. Eins folgt aus dem Andern. Er will mir nicht wehethun; er hat nur den Maßſtab ver⸗ loren für Herzen, und was dazu gehört. Und das iſt das Unglück. Ich hielt es nicht länger aus; ich wäre wahnſinnig geworden! Nun ich Dir's entdeckt, fühl' ich mich ſtärker, werd' ich mich wieder faſſen. Ich hab' Dich oft im Scherze dumm geſcholten; doch weiß ich, Du haſt vollkommen aufgefaßt, um was es ſich handelt, mag ich's vielleicht auch recht verworren vorgebracht haben. Du beſitzeſt nun mein zweites Geheimniß, wie jenes erſte. Bewahr' es ebenſo treu, enthüll' es ebenſo nur ihm— doch nicht frü⸗ her, als bis ich unterm Boden bin. An meinem Grabe ſagſt Du's ihm, Wiesner, auf Deine Art und Weiſe. Vielleicht erſchüttert's ihn? Vielleicht macht es ihm Reue? Vielleicht grämt er ſich, wenn er ver⸗ nimmt, daß ſeine höfliche Beobachtung verbindlichſter Formen der alten Barbara Herz gebrochen? Gott der Gnade, verhänge ſolche Erſchütterung, ſolche Reue, ſolchen Gram über Hermann Grafen Eichengrün, auf daß dieſen Fluren und deren Bewohnern zugute kommen möge, was ich erlitten habe! Gib mir Dein Wort, Wiesner, Dein Ehrenwort! Es iſt eine ſchand⸗ bare Verleumdung, wenn ſie ſagen, Ihr Leute, Ihr


