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werde. Bei dieſem Erwägen der Dinge, die da kom⸗ men ſollen, mußte nothwendig die gänzliche Umge⸗ ſtaltung ſeiner eigenen Verhältniſſe ihm wieder vor Augen treten. Mag man mit zwanzig Jahren über Beſitz und Reichthum gleichgiltiger denken, wie ſtreng genommen recht und klug iſt; mag ein von Eigen⸗ nutz und Habſucht reiner Jüngling vor einem Glücke zurückſchaudern, welches ihm nur aus des einzigen Bruders Grabe erblühen kann;— immer iſt es doch ein Glück und für unſern Sohn eichenauer Fluren, für unſern Freund eichenauer Forſten ein unnennbares! Theodor's wiederholter Zuruf: ‚Du biſt ein Glückskind! klang ihm während dieſer nächtlichen Herbſtmorgenſtunden mit jedem Glockenſchlage des nahen Thurmes wieder in die Seele, Dazwiſchen ſchlummerte er doch auch einwenig ein und dann waren es die Stjernholm und Mathilde, die beide, in ein ſeltſames Weſen verſchmolzen, ihn aufſchreckten, um ſich vor den matten Sinnen des halb Verſchla⸗ fenen ſogleich wiederzutrennen.
Der erſte Trommelwirbel aus der Kaſerne her⸗ überraſſelnd rief ihn zunächſt zur trockenſten Wirklich⸗ keit zurück. Aber auch aus dem Staube, den ſein Bataillon, vom ſelten zufriedengeſtellten Obriſten wacker herumgehetzt, aufwühlte draußen im Sande, bildeten ſich für ihn immer wieder Wölkchen und
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