Teil eines Werkes 
1. Bd. (1857)
Entstehung
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ch! zurufend, nach

ſich, dem Kutſcher einWarte noch! den beiden Männern um:Seid Ihr zu Fuße ge⸗

kommen? Zu Befehl, Erzellenz!

So ſteigt auf zu mir; die Sonne meint's noch gut; was ſollt Ihr den weiten Weg zurück⸗ laufen?

Beide, der Maurer wie der gräfliche Diener, nahmen das Anerbieten ohne Erſtaunen und ohne zierige Weigerung an, als eine gewöhnliche Sache. Sie ſetzten ſich, der Eine vor, der Andere neben den Gebieter, machten gar keine Umſtände, da er ihnen erlaubte, ihre Tabakspfeifen wieder in Brand zu ſtecken und gingen auf ſeine Geſpräche mit jener treuherzigen Unbefangenheit ein, die rechtliche Män⸗ ner, auch Königen und Kaiſern zur Seite, nie ver⸗ leugnen. Natürlich bewegte ſich das Dreigeſpräch zunächſt um den Bau des Jagdhauſes, deſſen Riſſe der Maurer, zuſammengerollt wie einen Marſchalls⸗ ſtab, ſchwenkte. Einigemale drehte ſich der Kut⸗ ſcher zurück und gab ſein Wort mit dazu, indem er bemerkte, die Stallungen könnten wohl ein Bißchen größer gemacht werden, als da auf dem großen Pa⸗ piere ſtünde; denn man wüßte doch nicht, ob nicht manchmal Beſuch käme, der ſeine eigenen Pferde