Teil eines Werkes 
3. Th. (1822)
Entstehung
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rechtmaͤßigen Erben ſielen ſie alſo dem Sohne ſei⸗ nes einſt ſo theuren, erhabenen, aber nun in ſei⸗ nem Falle, verabſcheueten Schwagers, zu, und Graf Wallenſtein von Marchfeldt,(denn dieſen Namen hatte Caſimir gleich nach ſeiner Verheirathung angenommen,) verdankte dem Klein⸗ muthe des Oheims, einen anſehnlichen Zuwachs ſeiner, bereits ſchon ſo betraͤchtlichen, Gluͤcksguͤter.

Pater Felix lebte noch manches Jahr, in heiliger Ruhe und ſtetem Dankgefuͤhl gegen die Vorſehung, liebend und geliebt, unter ſeiner

kleinen Heerde in Marchfeldt. Sein Segen

verbreitete ſich uͤber das jung aufbluͤhende Ge⸗ ſchlecht, bis auch er zuletzt ergeben den Weg alles Irdiſchen ging, innig beweint und beklagt von ſeinen Freunden und Schuͤlern.

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