277 Sie faßte Barbara unter den Arm, ging mit ihr in das entlegene Betzimmer, wo ſie Pater Feliy ſchon fanden, und hingeworſen vor dem heiligen Kreuze, befahlen ſie ſich dem Schutz der Vorſehung an.
Als Pandul fo ſich ſeinen Verbuͤndeten wie⸗ der nahete, begriff er die Urſache von Wolf⸗ ſtein's ſchleuniger Flucht aus den Zimmern ſeiner Frau. Die hinter dem Schloſſe poſtirten Trup⸗ pen, hatten ſich, ihrer Sicherheit gewiß, zu ſehr ausgebreitet, waren entdeckt worden, und dies hatte den allgemeinen Schrecken verbreitet. Der Commandant rief im Voruͤbergehen dem beſtuͤrz⸗ ten Hausgeſinde zu, ſich ruhig zu verhalten, und ſich vor jeder Beleidigung der Truppen der heiligen Inquiſition zu huͤten. Nachdem er nun dem An⸗ fuͤhrer des ſeindlichen Haufens ſeine getroffenen Maßregeln mitgetheilt, und ihn verſichert hatte, daß kein Widerſtand erfolgen werde, drang eine kleine Truppen⸗Abtheilung, vom Rufo befehligt, der ſich diefen Poſten erbeten hatte, und der den gefeſſelten Sch araffa mit ſich fuͤhrte, in das Schloß. Waͤhrend dieſer Zeit ſtellte der Groß⸗


